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Grauburgunder

Herkunft: 1375 als Pinot Gris in Frankreich
Hauptanbaugebiete in Deutschland: Rheinhessen, Pfalz, Baden
Trocken oder Halbtrocken: Pasta, mediterrane Gemüsegerichte, Tomatensuppe, Käsespätzle, Linsensuppe, Fischgerichte
Lieblich: Partyrunde, Strudel, Kaiserschmarrn, Sorbet, Eis, Milchreis, Käsekuchen
Ursprünglich aus Frankreich stammend hat der Grauburgunder, früher Ruländer genannt, sich erst in Ungarn und dann über den Kaiserstuhl (Baden) in Deutschland ausgebreitet. Traditionell als der trockene Weißwein deutscher Vereinsheime und Speckgürtel-Omas bekannt missen viele begeisterte Weintrinker zwangsläufig das Geschmackserlebnis eines gereiften, lieblich ausgebauten Grauburgunders.
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