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Gutedel

Herkunft: Schweizer Westalpen, spätestens im 18. Jahrhundert
Hauptanbaugebiete in Deutschland: Baden
Trocken oder Halbtrocken: Käseplatte, Kartoffelpuffer mit Apfelmuß, Maultaschen
Der tatsächliche Ursprung dieser Rebsorte ist umstritten. Genealogische Analysen weisen auf die schweizer Westalpen hin, während historische Literatur auf das alte Ägypten und eine dann folgende Reise über Konstantinopel nach Westeuropa verweist. Im Vergleich zu anderen deutschen Weißweinen sind die Gutedel-Weine in aller Regel sehr säurearm und mild-bekömmlich, weswegen er zumeist trocken ausgebaut wird.
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